Sternsingeraktion 2022

Auch 2022 gehen die Sternsinger*innen nicht von Haus zu Haus. Dafür bekommen Sie den Sternsinger Segen und alle weiteren Infos dieses Mal in einem Umschlag, der u. a. dem Adventspfarrbrief beigelegt ist. Ab Mitte Dezember liegen die Umschläge auch in den Kirchen aus. Alle Infos zur Sternsingeraktion finden Sie hier auf dieser Seite, zum Beispiel wie Kinder sich als „Sternsinger*innen im Herzen“ anmelden, wie Sie für die Sternsingeraktion spenden können und wie der Kreidesegen außen an das Haus angeschrieben werden kann.

Spenden für die Sternsingeraktion

In der aktuellen Ausgabe des Pfarrbriefs, der an alle katholischen Haushalte in Neuss-Mitte verteilt wird, findet sich ein Spendenumschlag mit dem Sternsingerlogo. Zudem liegen diese auch in unseren Pfarrkirchen aus. Darin finden sich ein ‚Klebe‘-Segen und Infos zur Sternsinger-Aktion. Wer in bar für die Aktion spenden will: Einfach den Umschlag mit der Spende füllen und im Pastoralbüro abgeben, in den Kontaktbüros der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte abgeben (Adressen unserer Büros finden Sie hier), in den Briefkasten werfen oder einfach nach den Hl. Messen iSternsingerumschlag in das Kollektenkörbchen legen. 

Spenden können als Überweisung auf das Spendenkonto des Kindermissionswerks geschickt werden:

IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
BIC: GENODED1PAX

Zudem können Sie auch online auf der Website der Sternsinger spenden:

Zum Spendenformular


Kreidesegen für die Haustür

Wer keinen Klebesegen anbringen kann bzw. darf: Der Aufkleber darf gerne weiterverschenkt werden. Wer den Segen an die Haustür mit Kreide geschrieben haben möchte, meldet über das untern stehende Formular einfach bis zum 5. Januar an. Dann kommt um den 6. Januar einzeln ein Kind oder Erwachsener vorbei und schreibt den Segen mit Kreide draußen an:

 

Der Segen bedeutet „Christus Mansionem Benedicat“ (lateinisch für: Christus segne dieses Haus).

 

Hinweis: Der Segen kann nur an einer öffentlich zugänglichen Stelle angeschrieben werden! Die Sternsinger klingeln NICHT und nehmen auch keine Spenden an der Haustüre entgegen. Es wird lediglich der Segen angeschrieben.

Die Anmeldung wurde beendet.

© Martin Steffen / Kindermissionswerk


Für Kinder: Sternsinger werden

Wer von den Kindern und Jugendlichen die Idee weitertragen will: Meldet euch als ‚Sternsinger*in im Herzen‘ an. Ihr bekommt dann von uns ein kleines Sternsingerbastelpaket, u. a. mit einer Krone zum Selberbasteln. So könnt ihr die Sternsingeraktion in der Familie weitertragen. Am 6. Januar um 10 Uhr treffen wir uns in einer Zoom-Konferenz und basteln gemeinsam die Krone und erzählen euch alles zur diesjährigen Sternsingeraktion (Link zur Konferenz im Sternsingerpaket). Ihr könnt auch die Aufgabe übernehmen, den Segen für eure Familien an die Tür zu kleben oder zu schreiben, zusammen mit einem Sternsingerlied oder einem Sternsingergebet, die ihr auch im Paket findet. Außerdem könnt ihr den Familien, die sich über das obere Formular für den Kreisengen anmelden, diesen an die Haustüre schreiben. 

Zudem feiern wir gemeinsam zwei Sternsingermessen am 9. Januar, an der ihr als Sternsinger verkleidet mit euren Kronen teilnehmen könnt:

  • 9:30 Uhr in Hl. Dreikönige
  • 12:00 Uhr in St. Quirin

Wir nehmen mit euch Kontakt auf und geben bescheid wie und wo ihr eurer Sternsingerpaket bekommt.

Die Anmeldung wurde beendet.

Carolin bereitet sich in ihrer Gemeinde Herz-Jesu in Ennepetal auf die kommende Aktion Dreikoenigssingen vor und bastelt ihre Krone. © Friedrich Stark / Kindermissionswerk

Unterwegs für die Sternsinger: Gesund werden – gesund bleiben

Reporter Willi Weitzel konnte aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie nicht für die Sternsinger reisen. Stattdessen hat er Kameraleute in Afrika um Hilfe gebeten: Sie haben in Ägypten, in Ghana und im Südsudan Sternsinger-Projekte besucht, die sich um das Thema Gesundheit drehen. Der neue Film zeigt, wie Kindern geholfen wird, die krank sind, einen Unfall hatten oder sonst medizinische Hilfe benötigen. Und auch, wie Kinder in Ländern gesund bleiben können, in denen es nur wenige Ärzte und medizinische Einrichtungen gibt.